Der Begleithund im gruppenpädagogischen Alltag

Die Kinder und Jugendlichen lernen im pädagogischen Alltag den artgerechten Umgang mit den Hunden. Durch das Bemühen der Hunde, die Zuneigung des Menschen zu erlangen, wird das Gefühl des eigenen Wertes der Kinder und Jugendlichen positiv verstärkt. Diese Hunde werden in der pädagogischen Arbeit der Paulusgruppe und der 5 Tagegruppe eingesetzt.

Die Hunde fordern dazu auf, mit allen Sinnen wahrzunehmen und zu spüren. Bei der Bewältigung gemeinsamer Aufgaben mit den Tieren lernen Kinder:

  • mutig zu werden und sich angemessen durchzusetzen,
  • Rücksicht zu nehmen auf die Eigenarten und Befindlichkeiten des Tiers,
  • Verantwortung für das andere Lebewesen zu übernehmen.

Tiere reagieren generell völlig unvoreingenommen auf den Menschen und damit auch auf Kinder und Jugendliche. Die Einbeziehung von Tieren in pädagogische Maßnahmen kann zu einer Entspannung der persönlichen Situation führen.

Die Hunde unterstützen bei Kindern und Jugendlichen:

  • die positive Veränderung von empathischen Fähigkeiten,
  • die Förderung von angemessenen Verhaltensweisen auch in zwischenmenschlichen Situationen,
  • die nachhaltig und individuell bedeutsame Verbesserung von sozialen Beziehungen,
  • die Stärkung von Vertrauen, Verantwortung und Konzentration,
  • das Kennenlernen und Erfahren von vorurteilsfreier Akzeptanz.

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